Produktionsverfahren holzgefasster Stifte
Eine Graphitmine besteht aus zwei Grundstoffen. Zum
einem dem Graphit und zum zweiten dem Ton. Der Graphit dient beim Bleistift
als Schwärzemittel. Der Ton wird als Bindemittel bei Produktion
von der Mine verwendet. Diese beiden Komponenten werden fein
gemahlen und im Anschluss miteinander vermischt. Die Beschaffenheit
und die Feinheit des Mahlguts sind die Vorraussetzungen für eine
gute Qualität der Graphitmine.
Den Härtegrad einer Mine ermittelt man aus dem
Mischungsverhältnis von Graphit und Ton. Je höher der
Graphitanteil, desto weicher die Mine, je höher der Tonanteil,
desto härter die Mine.
Die Härtegradbezeichnungen stammen aus England, da die ersten
Graphitstifte dort hergestellt wurden, dabei steht der Buchstabe H
für hart und B für weich. Es gibt aber noch viele weitere
Bezeichnungen für
einen Bleistift.
Nach dem Mischen wird das Gemenge durch
eine Matrize in Minenform gepresst, auf die entsprechende Länge
geschnitten und anschließend die Minen bei sehr hohen
Temperaturen gebrannt. Um das feine Gleitvermögen zu erzielen,
werden die gebrannten Minen anschließend in heißes
Palmöl gegeben, um dort die beim Brennen entstandenen kleinen
porösen Öffnungen zu füllen und den gleitenden
Abstrich zu ermöglichen.
Das Holz
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